{"id":248,"date":"2007-02-20T22:13:48","date_gmt":"2007-02-20T20:13:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.derfallboese.de\/wordpress\/?p=248"},"modified":"2008-08-17T22:32:43","modified_gmt":"2008-08-17T20:32:43","slug":"3-tage-hollentrip-200207","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.derfallboese.de\/wordpress\/2007\/02\/20\/3-tage-hollentrip-200207\/","title":{"rendered":"3 Tage H\u00f6llentrip 20.02.07"},"content":{"rendered":"<p>ngg_shortcode_0_placeholderDie zwei folgenden \u201eUrlaubstage\u201c in Melbourne werden von jedem individuell genutzt. Konzertbesuche, chillen, bummeln, shoppen. Wir wohnen \u00fcbrigens gerade bei zwei sehr netten, jungen Damen namens Alice und Martina in einem f\u00fcr WG-Verh\u00e4ltnisse ziemlich \u00fcppigen Haus in der Brunswick Street im Zentrum der Stadt. Ich denke, die beiden werden recht froh sein, wenn sie ihr Domizil wieder f\u00fcr sich allein haben, denn es herrscht absoluter Belagerungszustand. Montag Abend feiern wir noch Abschied bei einem gewaltigen Barbeque mit der TZU-Crew und einigen anderen Freunden aus Melbourne, wohl wissend, was uns die kommenden Tage f\u00fcr ein H\u00f6llentrip durchs Inland erwartet um danach wieder nach Osten in Richtung Byron Bay auf die K\u00fcste zu stossen. ngg_shortcode_1_placeholder 1800 km sind kein Pappenstil bei diesen Temperaturen und auf diesen teilweise v\u00f6llig durchgerockten Strassen. Jede Zigarettenpause ist ein Drama f\u00fcr sich. Aggressive Moskito-Armeen soweit das Auge reicht. Es muss f\u00fcr aussenstehende unglaublich d\u00e4mlich aussehen, wenn die komplette Crew bei 40 Grad im Schatten f\u00fcnf Minuten lang vor einem v\u00f6llig verdreckten Bus hin und her h\u00fcpft, mit den Armen um sich schl\u00e4gt und alle im Duden aufgef\u00fchrten Schimpfworte durch die Landschaft br\u00fcllt. Wir nennen es \u201eTourette-Party\u201c, ohne jemandem zu nahe treten zu wollen. ngg_shortcode_2_placeholder Aber das Rauchverbot im Bus wird konsequent durchgezogen- Noch! Unser Ziel, jeden Tag ca 500 km Strecke zu machen, erweist sich als eine sehr optimistische Vorgabe. Jeden Tag um 9h morgens los und dann mit Tempo 100 \u00fcber den Highway bis es dunkel wird, mehr kann man nicht machen; trotzdem kommt man nicht richtig voran. Tasmanien hat uns ja bereits gelehrt, aus Sicherheitsgr\u00fcnden ausschliesslich bei Tageslicht zu fahren. Vor allem, wenn man noch irgendein Quartier f\u00fcr die Nacht sucht. Denn es wird dort, wo wir uns gerade befinden nicht irgendwann mal langsam dunkel, sondern es wird einfach von einem Moment auf den anderen das Licht ausgeknipst ohne dass jemand wenigstens Gute Nacht gesagt h\u00e4tte.ngg_shortcode_3_placeholder Und gegen diese Version von Dunkelheit ist Schwarz eine wirklich fr\u00f6hliche Farbe. Unsere Nasen und Nebenh\u00f6hlen sind durch die permanente air condition komplett verklebt, man m\u00f6chte die ganze Zeit schlafen, geht aber nicht wirklich. Der Ton innerhalb der Crew wird rauer und teilweise auch sehr respektlos, wird aber von niemandem wirklich krumm genommen, da sich alle Beteiligten der Umst\u00e4nde sehr wohl bewusst sind- aber um es mal auf den Punkt zu bringen: alle sind total im Arsch! Wie auch immer, wir \u00fcbernachten die letzte Nacht vor der Ankunft in Byron Bay auf einem Caravanpark eines holl\u00e4ndischen Ehepaars in zwei kleinen Appartments. Die Frau bringt uns jedem ein Eis zum Pool mit der Ansage, dass wir Deutschen ja so nett sind; wo erlebt man denn so was heute noch?!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die zwei folgenden \u201eUrlaubstage\u201c in Melbourne werden von jedem individuell genutzt. Konzertbesuche, chillen, bummeln, shoppen. Wir wohnen \u00fcbrigens gerade bei zwei sehr netten, jungen Damen namens Alice und Martina in einem f\u00fcr WG-Verh\u00e4ltnisse ziemlich \u00fcppigen Haus in der Brunswick Street &hellip; <a
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