Visions-Review nach 13 Jahren über unser 1. Album, das nie offiziell veröffentlicht wurde,
im übrigen auch die erste und einzige.
Aus einer Story über deutschen Crossover unter der Rubrik:
„5 deutsche Crossover-Alben, die schon damals scheisse waren“
“Der Fall Böse“ (1998)
“Hauptsache, man packt rein, was geht: Dieses Sammelsorium aus Rap, Punk, Jazz, Ska und Soul kannte zwar keine Grenzen, aber auch keinen Faden. Es war vielmehr die totale Beliebigkeit an allen Fronten. Haben sich später noch mit einigen Soundtracks - unter anderem für Süperseks - halbwegs rehabilitiert.”
Wir bedanken uns bei der Visions-Musikredaktion für die umfassende Recherche.
Schien nicht viel los gewesen zu sein damals…
der Fall Böse unterstützt die„Tour der 1000 Brücken“ von Heinz Ratz und „Strom und Wasser“ mit einem gemeinsamen Konzert am So.13.2. im Knust.
8000 km per Rad, 1000 Brücken, 70 Städte, 70 Konzerte zugunsten für Flüchtlingen, die in der Bundesrepublik Aufnahme gefunden haben.
Grußwort des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit :
“Ich wünsche ihm, dass die Tour ein Erfolg wird, dass es gelingt, tausende Brücken zu jenen zu schlagen, die unermessliches Leid erfahren haben, die ihre Heimat und oft ihre Familien verlassen mussten, weil sie zu Hause verfolgt, unterdrückt und misshandelt werden. Es ist eine große Leistung, auf diese Schicksale mit einer Radtour kreuz und quer durch unser Land aufmerksam zu machen und diese sportliche Herausforderung täglich mit einem Solidaritätskonzert zugunsten der Flüchtlinge zu verbinden.”
Kommt zahlreich und unterstützt das Projekt. Der Eintritt kostet eine kleine Spende von 10 Euro. Alle weiteren Infos gibt es auf der Webseite des Projektes.
Der Fall Böse ist aus der sonnigen, heissen Höhenluft Mexicos zurück im weissen Blues von St Pauli gelandet und hat sich erstmal Winterreifen besorgt. Wir haben eine erstaunliche Tour hinter uns. Viele magische Momente, tolle Menschen und ein pulsierendes Land. Ausserdem hatten wir kaum Streit. Das grosse Interesse seitens der Presse, TV und Radio hat uns sogar etwas überrumpelt. Das Kaptel ist vermutlich noch nicht ganz abgeschlossen. Für dieses Jahr allerdings schon.
Bevor wir uns für einige Zeit aus dem Live-Zirkus verabschieden um am neuen Album zu arbeiten, gibt es noch eine kleine Abschlussveranstaltung am 23.12. im Kir in Hamburg.
Wer noch mal die Möglichkeit ergreifen möchte, unser australisches Roadmovie-Doku-Drama „Böse Down Under“ zu sehen, ist hiermit extrem eingeladen. Anschliessend spielen wir noch eine Stunde so doll es geht Live. Der Film beginnt pünktlich um 20h. Tickets kosten 6 Euro im VVK per E-Mail unter liedfett@web.de oder 8 Euro an der Abendkasse. Auch noch mit dabei: Jimmy Kafka und Liedfett. Ansonsten sehen wir uns im Sommer.
Für die Veranstaltung verlosen wir 2×2 Tickets. Die Gewinner wurden bereits benachrichtigt.